Auto brennt in Rastatt aus: Totalschaden

Rastatt (BT) – In Rastatt ist am Dienstagnachmittag ein Auto in Brand geraten. Eine Person wurde wegen des Verdachts auf Rauchgasvergiftung behandelt. Am Auto entstand Totalschaden.

Das Fahrzeug erlitt durch den Brand einen Totalschaden. Foto: Feuerwehr Rastatt

Das Fahrzeug erlitt durch den Brand einen Totalschaden. Foto: Feuerwehr Rastatt

Wie die Feuerwehr am Donnerstag mitteilte, wurde der Brand in der Rauentaler Straße gegen 13.30 Uhr gemeldet. Da zu diesem Zeitpunkt nicht klar war, ob sich das Fahrzeug in einem Werkstattgebäude oder davor befand, wurden vorsorglich die Abteilungen Plittersdorf und Rauental zusammen mit der Abteilung Kernstadt alarmiert.

Beim Eintreffen an der Einsatzstelle befand sich das Auto aber bereis im Freien. Im Motor- und im Innenraum brannte es. Die Einsatzkräfte, die mit Atemschutz arbeiteten, löschten das Fahrzeug und blieben den Rauch aus der Werkstatthalle. Der Werkstattbesitzer wurde vom Rettungsdienst behandelt und ins Krankenhaus gebracht, da der Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung bestand. Das Auto selbst erlitt einen Totalschaden. Die Feuerwehr Rastatt war mit vier Fahrzeugen und 20 Einsatzkräften im Einsatz.

Wie die Polizei am Donnerstag berichtete, hatten private Reparaturarbeiten das Feuer ausgelöst. Dabei entstand ein Sachschaden von rund 5.000 Euro. Der 50-Jährige hatte demnach bei den Arbeiten einen Kurzschluss verursacht, der daraus resultierende Funkenflug dann das Auto in Brand gesetzt. Eigene Löschversuche scheiterten, schnell stand das Auto in Flammen. Neben dem Schaden an dem Fiat wurde auch die Deckenverkleidung der Halle in Mitleidenschaft gezogen. Die Polizei ermittelt wegen fahrlässiger Brandstiftung.

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Erstellt:
8. Juli 2021, 16:37 Uhr
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