Alle Artikel zum Thema: Deutscher Wetterdienst

Deutscher Wetterdienst
Sonne satt: Badewetter mit hohen Temperaturen stellt der Deutsche Wetterdienst an diesem Mittwoch für den Oberrhein in Aussicht. Foto: Armin Weigel/dpa
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Baden-Baden (BNN) – Ausgerechnet die Eisheiligen bescheren der Region wohl den ersten Hitzetag des Jahres. Wo es aktuell am wärmsten ist, sehen Sie in unserem ständig aktualisierten Überblick. mehr...

Nicht schon wieder: Eine neue Wolke braunroten Staubes weht heran und wird sich nicht nur auf Autos wiederfinden. Foto: Marijan Murat/dpa
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Karlsruhe (BNN) – Forscher Ali Hoshyaripour kann Saharastaub-Ereignisse vorhersagen. Er erklärt, wo wieder „Blutregen“ droht – und warum falsche Prognosen die Energiewirtschaft Millionen kosten.

Zwei Frauen sitzen auf einer Sitzbank oberhalb der Gemeinde Ihringen und blicken auf das Rheintal. Foto: Philipp von Ditfurth/dpa
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Baden-Baden (vn) – Im Südwesten gibt es in den kommenden Tagen keine Spur vom Kaltwinter, wie ihn Wettermann Kai Zorn vorhergesagt hat. Langfristige Wetterprognosen stehen darum weiter in der Kritik.

Es wird ungemütlich: Dunkle Wolken ziehen über dem Rastatter Schloss auf. Der Sturm soll zwar vor allem nördlich wüten, wird aber auch in der Region spürbar sein. Foto: Markus Langer
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Baden-Baden (BNN) – Das Sturmtief „Ylenia“ sorgt für Orkanböen, der Deutsche Wetterdienst warnt. Was kommt auf die Menschen in der Region zu und wie können sie sich darauf vorbereiten?mehr...

Es war frostig, es war kalt und es lag Schnee: Der Winter 2020/21 war relativ streng. Der aktuelle hingegen ist bislang etwas wärmer als im 30-jährigen Mittel. Foto: Thomas Warnack/dpa
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Baden-Baden (vn) – Der Deutsche Wetterdienst kritisiert Langzeitvorhersagen im Internet als „wissenschaftlichen Nonsens“. Präzise vorausberechnen könne man höchstens sieben bis zehn Tage.

Der Wintereinbruch lässt einige Autofahrer von der Fahrbahn abkommen. Foto: Bernhard Margull
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Bühl (BT/lsw) – Der Winter hat erstmals in diesem Herbst im Höhengebiet Einzug gehalten. Es kam zu Verkehrsbehinderungen, die Polizei musste aber bis zum Nachmittag keine Unfälle aufnehmen.

Sturm „Ignatz“ fegt mit hohen Geschwindigkeiten auch über Mittelbaden hinweg. Es gab aber nur wenige schwerere Vorkommnisse. Symbolfoto: Frank Rumpenhorst/dpa
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Baden-Baden/Offenbach (dpa/BT) – Sturmtief „Ignatz“ ist am Donnerstag über Deutschland hinweggefegt. Auch in Mittelbaden gab es Einsätze wegen umgestürzter Bäume und herabgefallener Äste.

Im Gefahrenfall schnellstmöglich alarmieren: Auch in Mittelbaden sind Alarmsirenen immer noch ein wichtiger Teil der zivilen Warnsysteme. Foto: Jens Büttner/dpa
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Baden-Baden/Bühl/Rastatt (kos) – In Mittelbaden greifen die Kommunen weiterhin auf Alarmsirenen als Teil des zivilen Katastrophenschutzes zurück. Im Notfall können diese zentral aktiviert werden.

Nur noch für Wassergeflügel geeignet: Die Fährstraße in Plittersdorf ist überflutet. Die Aufnahme entstand bereits am Wochenende. Foto: Stefan Werle/Stadt Rastatt
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Rastatt (BT) – Steigende Pegel und weiterhin viel Regen in Sicht: In Rastatt stellt man sich auf Hochwasser ein, vor allem entlang des Rheins. Es kommt zu einigen Sperrungen.

Unwetter sorgen bereits seit mehreren Tagen für Dauereinsätze im Südwesten. Auch im Landkreis Rastatt trommeln die Feuerwehren alle verfügbaren Einheiten zusammen. Foto: Daniel Bockwoldt/dpa
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Hügelsheim/Rastatt (BT) – Im Kreis Rastatt herrscht nach einem Unwetter am Mittwochabend Ausnahmezustand: Über 100 Keller sind wegen eines Gewitters mit heftigem Starkregen mit Wasser vollgelaufen.

Der Winterdienst in den Höhengebieten ist derzeit im Dauereinsatz, nicht nur am Mummelsee. Foto: Bernhard Margull
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Schwarzwaldhochstraße (bema/lsw) – In den Höhengebieten entlang der Schwarzwaldhochstraße hat es übers Wochenende stark geschneit. Die Hochstraße war für Lkw zum Teil nur mit Schneeketten befahrbar.

Ausgetrockneter Acker im April 2019: Gibt es in diesem Jahr ähnliche Bilder? Foto: Stratenschulte/dpa/Archiv
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Offenbach/Leipzig – Hat es ausreichend geregnet, um über die Sommermonate zu kommen? Oder droht nach 2018 und 2019 erneut eine Trockenzeit? Fragen, die nicht nur die Landwirte umtreiben.

Foto: Swen Pförtner/dpa
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Stuttgart (lsw/red) - Die Lage rund um das Sturmtief Sabine hat sich am Dienstagmorgen in Baden-Württemberg entspannt. Auch bei der Deutschen Bahn und regionalen Nahverkehrsanbietern lief es wieder weitgehendmehr...

Gernsbach (red) – Gernsbach darf weiterhin mit dem Prädikat „Luftkurort“ werben. Das ist das Ergebnis eines Gutachtens des Deutschen Wetterdienstes.mehr...

Keine Entwarnung wegen des Sturms: Das E-Paper des Badischen Tagblatts bleibt deshalb auch am Dienstag bis 22 Uhr kostenfrei zugänglich. Foto: Kiedaisch
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Baden-Baden (red) – Orkan „Sabine“ hatte Deutschland in der Nacht von Sonntag auf Montag fest im Griff. Auch das Badische Tagblatt war von den heftigen Stürmen bei der Zustellung seiner Montagsausgabemehr...

Orkantief „Sabine“ wird auch in Baden-Württemberg erwartet. Foto: Zucchi/dpa
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Düsseldorf (dpa) - Wegen des Sturmtiefs „Sabine“ hat die Deutsche Bahn den Fernverkehr bundesweit nach und nach eingestellt. Erste Auswirkungen sind bereits in Baden-Württemberg zu spüren.mehr...