Eröffnung im vierten Quartal geplant

Rastatt (dm) – Corona hat die Grundsteinlegung platzen lassen, doch der Bau des Edeka-Markts in der Badener Straße läuft ohne Verzögerung weiter.

Trotz geplatzter Grundsteinlegung: Die Arbeiten an der Supermarktbaustelle laufen ohne weitere Verzögerung. Foto: F. Vetter

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Trotz geplatzter Grundsteinlegung: Die Arbeiten an der Supermarktbaustelle laufen ohne weitere Verzögerung. Foto: F. Vetter

Die geplante offizielle Grundsteinlegung für den Edeka-Neubau im Rastatter Süden ist zwar wegen der Corona-Krise abgesagt worden, gleichwohl wächst der neue Supermarkt an der Badener Straße sichtbar in die Höhe. „Mit dem Bau liegen wir im Zeitplan, es gibt aktuell keine Verzögerungen“, heißt es auf Nachfrage des BT aus der Edeka-Südwest-Zentrale. Noch im April soll der Rohbau fertiggestellt werden. Die Eröffnung ist inzwischen für das vierte Quartal 2020 geplant.

20000 Artikel

Der neue Vollsortimenter wird nach Angaben des Unternehmens eine Auswahl von rund 20000 Artikeln auf etwa 1400 Quadratmetern Verkaufsfläche bieten. Damit sollen Edeka-Kaufmann Jochen Fitterer und seine rund 30 Mitarbeiter maßgeblich zur Nahversorgung im Rastatter Süden beitragen. Seit Schließung des alten, nicht mehr den aktuellen Anforderungen entsprechenden Markts am 30. Juni 2018 gibt es in diesem Teil der Stadt keinen Nahversorger mehr. Als im Frühjahr 2019 der Abriss an dieser Stelle begann – auch das benachbarte ehemalige Möbelhaus Kühn und das Asia-Restaurant wurden dem Erdboden gleichgemacht, um Platz zu schaffen –, hatte man noch gehofft, bereits im Frühjahr 2020 eröffnen zu können.

Mit der Vergrößerung des Angebots wird auch ein etwas höheres Verkehrsaufkommen erwartet. Insgesamt rechne man an dem Standort mit rund 1520 Fahrzeugen am Tag, wie es im Gemeinderat bei der Verabschiedung des Bebauungsplans hieß.

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Erstellt:
6. April 2020, 11:00 Uhr
Lesedauer:
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