Erwin Kintop: Neuer Song

Rastatt (sawe) – Erwin Kintop, der 2019 bei „The Voice of Germany“ Zweiter wurde, hat seinen ersten eigenen Song geschrieben, gesungen und produziert. „Kein Wiedersehen“ heißt das Werk.

„Kein Wiedersehen“ lautet der Titel von Erwin Kintops Werk. Foto: pr

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„Kein Wiedersehen“ lautet der Titel von Erwin Kintops Werk. Foto: pr

Erwin Kintop ist guten Mutes: Singles hat er zwar zuvor schon veröffentlicht, doch jetzt hat er in seinem Musikstudio seinen ersten eigenen Song geschrieben, gesungen und produziert. Und zwar in Deutsch. „Das kam so aus dem Gefühl heraus“, erzählt er im BT-Gespräch. „Kein Wiedersehen“ ist der Titel des Erstlingswerks, das ab 6. Februar auf den bekannten Streamingportalen- und Downloadplattformen zur Verfügung steht. Auch ein Video sei derzeit in Vorbereitung, berichtet der 25-Jährige voller Freude, der in den vergangenen Wochen sehr fleißig war, wie er seine Fans auf Instagram wissen lässt. Dort gibt es auch bereits eine kleine Kostprobe seines Erstlingswerks in Form eines Trailers.

Tempo, Rhythmus,Tiefgang

Dieser handelt von Abschied, und damit einer Situation, die schon jeder einmal erlebt haben dürfte. „Er hat aber nichts mit meiner persönlichen Lebenssituation zu tun“, stellt der Rastatter Sänger klar. Es geht um Folgendes: „Ein Mensch tritt in Dein Leben und begleitet Dich eine Weile. Nach Jahren einer guten Partnerschaft wird Dir klar, wie diese ist und wie sie war. Du beginnst die Dinge so zu sehen, wie sie sind. Schmerzlich sind die Abschiede für immer ohne ein Wiedersehen“. Es sei ein Popsong mit ordentlichem Tempo, Rhythmus und Tiefgang, wobei Kintops soprane Stimme die Stimmung „unterstreicht und transportiert“, wie es in einer Mitteilung heißt. Erwin Kintop, der 2013 Fünfter bei „Deutschland sucht den Superstar“ (DSDS) und 2019 Zweiter bei der TV-Castingshow „The Voice of Germany“ wurde, hofft, dass sein Erstlingswerk ein Erfolg wird, nachdem im vergangenen Jahr seine gerade langsam in Fahrt gekommene Karriere von Corona jäh ausgebremst worden war.

Auch beim deutschen Auswahlverfahren für „Unser Lied für Rotterdam 2021“ war der Sänger aus Rastatt dabei und kam in die Finalrunde mit insgesamt acht Teilnehmern, teilt er mit. Es hat zwar nicht zum Sieg gereicht, Deutschland beim Eurovision Song Contest (ESC) zu vertreten, „es war aber eine geile Erfahrung“, blickt der 25-Jährige dankbar zurück und voll motiviert nach vorne: „Vielleicht mache ich das nächste Mal noch mal mit“, meint er mit Hinweis auf entsprechende aufmunternde Nachfragen – und mit Hoffnung auf eine erneute Chance.

Ihr Autor

BT-Redakteurin Sabine Wenzke

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Erstellt:
2. Februar 2021, 17:00 Uhr
Lesedauer:
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