Alle Artikel zum Thema: Geschichte

Geschichte
Ausstellung „Gegen das Vergessen“ von Luigi Toscano im Karlsruher Hauptbahnhof, August 2021.Foto: Dieter Klink
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Mannheim (kli) – Der Mannheimer Fotograf Luigi Toscano porträtiert Holocaust-Überlebende. Seine Kunst hat eine Botschaft: Darauf zu achten, „dass unsere Demokratie nicht kaputtgemacht wird.“

Hügelsheim (sawe) – Die Hügelsheimer Autorin Eva-Maria Eberle beleuchtet in ihrem neuen Buch „Das Leben am Rhein“ von Greffern bis Au und liefert damit „31 Flusskilometer spannende Geschichte“.

Für Bürgermeister Raphael Knoth eine „deutliche Aufwertung“: So sähe das Denkmal am neuen Standort im Rastatter Schlossgarten aus. Visualisierung: Büro „stadt landschaft plus“
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Rastatt (dm) – Bis zu 352.000 Euro will sich die Stadt für die Verlegung des 30er-Denkmals vom Postplatz in den Schlossgarten genehmigen lassen. Im Technischen Ausschuss gab es dafür keine Mehrheit.

Rastatt (kos) – Die im Rastatter Schloss untergebrachte Erinnerungsstätte für die deutschen Freiheitsbewegungen konzipiert ihre Dauerausstellung als „Ort der Demokratiegeschichte“ neu.

Einst Schlossanlage, dann ab 1933 KZ: Kislau bei Bruchsal hat eine bewegte Geschichte.      Foto: Dieter Klink
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Bad Schönborn (kli) – In Kislau nahe Bruchsal wurden von 1933 bis 1939 in einem KZ Nazi-Gegner festgehalten. Ein Verein möchte dort einen „Lernort“ errichten. Es geht nur in kleinen Schritten voran.

Wie sich Menschen in Hassgefühlen verstricken, symbolisieren kalt-blaue Seile, die sich kreuz und quer durch die Ausstellung ziehen. Foto: Daniel Stauch
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Stuttgart (ela) – Gier, Hass und Liebe – diesen Emotionen ist eine Ausstellungs-Trilogie im baden-württembergischen Haus der Geschichte in Stuttgart gewidmet. Der zweite Teil ist jetzt zu sehen.

Das Monument für Joseph Frank an der Seeuferstraße in Laglio. Foto: Daniel Melcher
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Rastatt (dm) – Am Comer See in Oberitalien steht ein außergewöhnliches Grab- und Denkmal für den in Rastatt geborenen Mediziner Joseph Frank. Es erinnert an dessen Wohltaten für notleidende Kranke.

Das Drehbuch der Serie hat eine weibliche Reisegefährtin für Phileas Fogg erfunden, und sein Diener, Jean Passepartout, nimmt eine Schlüsselrolle ein. Foto: ZDF/Joe Alblas Design by TEA
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Baden-Baden (wyst) – Die Serien-Neuverfilmung von Jules Vernes Abenteuer „In 80 Tagen um die Welt“ passt den Klassiker dem Zeitgeist an.

Schöne Bescherung: Mit der Aufnahme in das Städteförderprogramm will Gernsbach seine Altstadt (hier die Hofstätte) aufpolieren. Foto: Harry Mühlberger
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Gernsbach (stj) – Die Perle des Murgtals hat an Glanz verloren. Der soll jetzt bis 2030 sukzessive zurückkehren: Einstimmig hat der Gemeinderat am Montag das Sanierungsgebiet Altstadt II beschlossen.

Die Eröffnung ist geglückt: Zuschauer erwarten die unterirdische Einfahrt der Straßenbahn. Foto: Rake Hora
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Karlsruhe (WV) – Der Startschuss ist geglückt: Mit Eröffnung des Tunnels unter der Kaiserstraße und der Bahntrasse in der Kriegsstraße hat die Karlsruher Kombilösung ihren Betrieb aufgenommen.

Antisemitismus-Beauftragter Michael Blume: „Eingefleischte Antisemiten und Verschwörungsgläubige sind rational häufig nicht mehr zu erreichen.“ Foto: Bernd Weissbrod
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Karlsruhe/Bruchsall (ser) – Als Antisemitismusbeauftragter des Landes bekommt Michael Blume viele Fälle mit. Im Interview ordnet er den Vorfall mit „Judensternen“ in Bruchsal aber als Eskalation ein.

Gernsbach (stj) – Der Gemeinderat diskutiert intensiv über die seit Jahrzehnten erforderliche Rathaus-Sanierung – in der Gewissheit, dass die bauliche Umsetzung nach wie vor in weiter Ferne liegt.

Erinnerungsstück: Karlheinz Kögel zeigt in seinem Büro ein „Bambi“, das ihm der frühere US-Präsident Bill Clinton überließ. Foto: Bernd Kamleitner
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Baden-Baden (BNN) – Die Verleihung des Deutschen Medienpreises löste ein gewaltiges Medienecho aus. Stifter Karlheinz Kögel berichtet jetzt erstmals, was zum Aus der Auszeichnung führte.

Besiegt, gefangen, verschleppt: „Beutetürken“ aus Gips als Trophäen des siegreichen Feldherrn Ludwig Wilhelm im Ahnensaal. Es gab sie aber auch aus Fleisch und Blut. Foto: Günther Bayerl
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Rastatt (sl) – Die Staatlichen Schlösser und Gärten schlagen in ihrem Themenjahr „Exotik“ ein wenig beschriebenes Kapitel auf und beschäftigen sich mit fremden Menschen an deutschen Adelshöfen.

Jeder Grabstein kennzeichnet den Ruheplatz von vier Gefallenen: Es sind Tausende Grabsteine. Foto: Volker Neuwald
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Niederbronn-les-Bains (vn) – 15.472 deutsche Gefallene liegen auf dem Soldatenfriedhof von Niederbronn-les-Bains im Elsass. Dort zeigt sich, wie wichtig ein Volkstrauertag jedes Jahr aufs Neue ist.

Rastatt (fuv) – Die Kirchenbänke der Einsiedelner Kapelle in Rastatt sind von Schädlingen befallen. Die Staatliche Schlösser und Gärten rücken den Larven mit Technik zu Leibe.

•Die Fundamente der Burg Waldenfels im Malscher Wald hat Gerhard Bullinger vor einigen Jahren zusammen mit einem Archäologen freigelegt. Archivfoto: pr
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Malsch (BT) – Die Burg Waldenfels ist in Malsch ein Begriff. Das war nicht immer so. Dazu beigetragen haben Heimatforschungen. Jetzt ist ein neues Buch über die hochmittelalterliche Burg in Arbeit.

Im Lauf von 50 Jahren sind die beiden Ortsteile Elchesheim und Illingen zu einem Dorf zusammengewachsen. Foto: Yvonne Hauptmann
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Elchesheim-Illingen (yd) – Vor 50 Jahren erfolgte der Zusammenschluss von Elchesheim und Illingen zu einer Gemeinde. Vorausgegangen waren turbulente kommunalpolitishe Zeiten.

Ottersweier (BT) – Die Otterschwierer Leimewängscht und die Westkrauschwitzer Narrenzunft aus der Oberlausitz führen eine Tradition fort: Seit 30 Jahren besteht die Freundschaft der zwei Vereine.

Rastatt (schx) – Wie muss Bauen in Zeiten des Klimawandels sein? Der Fachbereich Stadt- und Grünplanung nimmt eine der letzten großen Wohnbaureserven Rastatts im Gebiet „Bittler“ in den Blick

Sichten, verifizieren, digitalisieren: Norbert Reinhardt, Heidi Falk und Dieter Sutsch (von links) im Archiv des Rastatter Turnvereins. Foto: Daniel Melcher
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Rastatt (dm) – Nahezu eins zu eins will der Rastatter Turnverein die Feiern und Veranstaltungen zum 175-jährigen Bestehen nun im kommenden Jahr nachholen. Ein Archivteam bereitet die RTV-Historie auf

Forbach (ans) – Wolfram Klumpp aus Langenbrand veröffentlicht „Mussolini im Murgtal“. Darin sucht er nach der historischen Wahrheit hinter dem Gerücht, dass Mussolini in Forbach gewesen sein soll.

Der Name bleibt: Die Stadt Ulm hält an der Bezeichnung Mohrengasse fest, erläutert die Entscheidung aber auf einem Schild. Foto: Stephan Puchner/dpa
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Ulm/Ettlingen (vn) – Ein umstrittener Straßenname wird mit einem erklärenden Zusatzschild versehen, der auf die christlichen Wurzeln des Begriffs „Mohr“ hinweist. Ettlingen könnte ähnlich vorgehen.

Carmelo Manisco (links) und sein Mechaniker Daniele wienern liebevoll den Fiat 508 „Balilla“. Foto: Veruschka Rechel
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Lichtenau (vr) – Eine Halle voller automobiler Schmuckstücke: Carmelo Manisco sammelt in Lichtenau italienische Oldtimer. Per Zufall gesellen sich auch viele bunte Trabis dazu.

Der rechte Teil des Hirtenhauses wird ins Jahr 1721 datiert, der anschließende Teil folgte 1767.  Foto: Archiv
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Gaggenau (er) – 300 Jahre ist der älteste Teil des Michelbacher Hirtenhauses alt. Ein Denkmal, das dem Ort einen besonderen Charme verleiht, dies wurde in der Feierstunde deutlich.

Obermeister Horst Ziegler bei einer Brotprüfung des Deutschen Brotinstituts und der Bäckerinnung.Foto: Frank Vetter
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Rastatt (dm) – Um sich für die Zukunft zu rüsten, verschmelzen die Bäckerinnungen Rastatt und Baden-Baden. In Rastatt ist damit der „Zapfenstreich“ für Innungs-Obermeister Horst Ziegler verbunden.

Gernsbach (tzs) – In der Reihe „Kulturseptember in den Zehntscheuern“ stellte die Historikerin und promovierte Philologin Cornelia Renger-Zorn ihren historischen Roman „Der Ring des Kaisers“ vor.

Karlsruhe will Geschichte nicht tilgen, aber auch nicht unkommentiert stehen lassen: Deshalb hat die Treitschkestraße in der Südstadt ein Zusatzschild erhalten. Foto: Volker Neuwald
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Karlsruhe/Pforzheim (vn) – Straßen sind immer auch ein Fenster in die Vergangenheit: Karlsruhe und Pforzheim zeigen beispielhaft, wie man mit problematischen Benennungen umgehen kann.

Besondere Sichtweisen eröffnen die 360-Grad-Blicke auf hiesige Denkmäler (hier Friedrichsbad). Foto: Städtische Internetseite
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Baden-Baden (hez) – Zum Tag des offenen Denkmals wird es dieses Jahr digitale Angebote geben. So werden bestimmte Touren auch am Bildschirm möglich sein und es gibt informative Welterbe-Spaziergänge.

Karl Christof Kirschinger restauriert einen Mercedes-Benz 220 Cabriolet A aus den 1950er Jahren. Er macht automobile Träume für eine internationale Kundschaft wahr.      Foto: Volker Knopf
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Karlsruhe (vkn) – Karl Christof Kirschinger gilt als Koryphäe auf dem Gebiet der Automobil-Restaurierung. Nächstes Jahr ist aber endgültig Schluss für ihn. Er ist ein besonderer Tüftler.

Der kleine Altbau am Eingang der Mühlenstraße, in dem einst Schuh-Meier angesiedelt war, muss weichen. Foto: Sarah Reith
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Bühl (sre/nad) – In Bühl beim Johannesplatz wird das alte Haus am Eingang der Mühlenstraße abgerissen. Dagegen wird das Gasthaus „Blume“ auf der gegenüberliegenden Seite bewahrt.

Bild des Verfalls: Wo es einst gebrannt hat, ist das Dach offen und sind Stützen erforderlich; drinnen sprießt das Grün. Foto: Frank Vetter
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Rastatt (dm) – Nach Investor-Pleite und Betrugsverdacht ist noch keine Lösung für die denkmalgeschützten „U“-Gebäude auf dem Joffre-Areal in Sicht. Die Falk-Gruppe ist an einem Rückkauf interessiert.

Gernsbach (BT) – Die Zwillinge Heinke Retz und Elke Wetzel-Imse aus Gernsbach radeln auf dem Iron Curtain Trail entlang der einstigen Ost-West-Grenze durch Deutschland.

Sieht die Demokratie ständig gefährdet: Historiker Dr. Christopher Dowe.      Foto: Dieter Klink
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Karlsruhe (kli) –Was hat dazu geführt, dass der Zentrumspolitiker Matthias Erzberger vor 100 Jahren ermordet wurde? Der Historiker Dr. Christopher Dowe gibt im BT-Interview Antworten.

Matthias Erzberger. Foto: Haus der Geschichte Baden-Württmeberg.
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Bad Peterstal-Griesbach (fk) – Am 26. August 1921 wird der Zentrumspolitiker Matthias Erzberger in Mittelbaden erschossen. Die Schüsse sind nicht weniger als ein Attentat auf die junge Demokratie.

Rastatt (fuv) – Nachtwächter sorgten im Mittelalter für den Schutz der Bevölkerung vor zwielichtigen Gestalten. In der Stadtführung erzählt Kurt Falk von den Aufgaben im nächtlichen Dienst.

Gernsbach (BT/uj) – Den sonst nicht zugänglichen Bereich der Brückenmühle in Gernsbach können Interessierte kennenlernen. Am 18. und 19. September gibt es die „Offene Mühle“.

Gaggenau (galu) – Mit dem Fahrrad von Nord nach Süd, längs durch Gaggenau: Unter diesem Motto haben 14 Teilnehmer die erste Stadtführung auf dem Fahrrad durch die Benzstadt miterlebt.

Gernsbach (stj) – Der 28. Juli 2021 geht als ein großer Tag in die Geschichte von Lautenbach ein: Nach knapp einjähriger Sanierungsarbeit hat das örtliche Schwimmbad wieder seine Pforten geöffnet.

Bad Herrenalb (sj) – „Mönchs Posthotel“ in zentraler Lage Bad Herrenalbs ist eins der ältesten Gasthäuser in Südwestdeutschland. Jetzt könnte der 20 Jahre währende Leerstand bald beendet werden.

Rastatt (rw) – Zum 125-Jährigen des Stadtmuseums Rastatt ist ein Sammelband „Beiträge zur Stadtgeschichte“ von Wolfgang Reiß vorgestellt worden. Ergänzt wird er mit zahlreichen historischen Fotos.

Elchesheim-Illingen (yd) – Helmut Müller bringt Ordnung in die Papier-Hinterlassenschaften der vergangenen Jahrhunderte. Im Gemeindearchiv Elchesheim-Illingen hat er schon einige „Perlen“ entdeckt.

1919 tagte die Verfassungsgebende Deutsche Nationalversammlung in Weimar. Organisationen, die sich für den Erhalt der Demokratie eingesetzt haben, sind zu wenig bekannt,  bemängeln Historiker.       Foto: dpa
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Karlsruhe (kli) – In der Weimarer Republik hatten es Demokratieschützer schwer. Am Ende unterlagen sie. Eine Tagung in Karlsruhe arbeitete den Forschungsstand auf und stieß auf weiße Flecken.

Rastatt (sl) – Der Historische Verein freut sich auf das Ende der Corona-Pause und lädt ab Sonntag wieder zu Führungen im Weltkriegsrelikt an der L75 ein. Es gibt einige neue Objekte zu bestaunen.

Besiegt, gefangen, verschleppt und gedemütigt: Die „Beutetürken“ im Rastatter Schloss können einem leidtun. Und es gab sie nicht nur aus Stuck. Foto: Sebastian Linkenheil
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Rastatt (sl) – Die Staatlichen Schlösser und Gärten wollen im Themenjahr Exotik auch befremdliche Kapitel der Geschichte näher beleuchten. Aktuelle Diskussionen verändern die Wahrnehmung.

Die philosophische Kolumne im BT-Magazin gibt alle zwei Wochen einen Denk-Anstoß. Grafik: Fotogestoeber/stock.adobe.com
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Baden-Baden (wofr) – In seiner Kolumne „Denk-Anstoß“ stellt Wolfram Frietsch philosophische Ansätze und Ideen vor. Thema dieses Mal: Wie wichtig es ist, immer wieder alles „in die Frage“ zu stellen.

Gedenken an den 80. Jahrestag des deutschen Angriffs auf die Sowjetunion: Bundespräsident Steinmeier besucht das ehemalige Kriegsgefangenenlager Sandbostel. Foto: Sina Schuldt/dpa
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Baden-Baden (kli) – Die deutsch-russischen Städtepartnerschaften wollen trotz politischer Konflikte ihre Kontakte aufrechterhalten. Auch auf kommunaler Ebene sind die Spannungen zu spüren.

Kuppenheim (mak) – Die Kuppenheimerin Eva Mohrlok hatte in den 1930-er Jahren ein jüdisches Kindermädchen. Im Zeitzeugengespräch mit Heinz Wolf vom AK Stolpersteine blickt sie zurück.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (links) und sein polnischer Amtskollege Andrzej Duda bei ihrer Begegnung neulich in Warschau: Im deutsch-polnischen Verhältnis gibt es dennoch ein paar Unstimmigkeiten, die auch mit dem Blick auf Geschichte zu tun haben.    Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa
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Baden-Baden (kli) – Historiker schauen aus unterschiedlichen Blickwinkeln auf Deutschland und auf Polen. Bei einer internationen Tagung in Warschau wurde deutlich, woran das liegt.

Rastatt (sl) – Eine Sonderausstellung über Judendeportation nach Gurs ist zurzeit im Stadtmuseum Rastatt zu sehen. Die Exponate lassen die Ereignisse von damals ganz nah erscheinen.