Alle Artikel zum Thema: Juden

Juden

Bühl (urs) – Der Rundgang mit Michael Rumpf, Leiter des Stadtgeschichtlichen Instituts in Bühl, anlässlich des Festjahres „1.700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ stößt auf große Resonanz.

Gernsbach (tzs) – In der Reihe „Kulturseptember in den Zehntscheuern“ stellte die Historikerin und promovierte Philologin Cornelia Renger-Zorn ihren historischen Roman „Der Ring des Kaisers“ vor.

Karlsruhe will Geschichte nicht tilgen, aber auch nicht unkommentiert stehen lassen: Deshalb hat die Treitschkestraße in der Südstadt ein Zusatzschild erhalten. Foto: Volker Neuwald
Top

Karlsruhe/Pforzheim (vn) – Straßen sind immer auch ein Fenster in die Vergangenheit: Karlsruhe und Pforzheim zeigen beispielhaft, wie man mit problematischen Benennungen umgehen kann.

Kuppenheim (mak) – Die Kuppenheimerin Eva Mohrlok hatte in den 1930-er Jahren ein jüdisches Kindermädchen. Im Zeitzeugengespräch mit Heinz Wolf vom AK Stolpersteine blickt sie zurück.

Rastatt (sl) – Eine Sonderausstellung über Judendeportation nach Gurs ist zurzeit im Stadtmuseum Rastatt zu sehen. Die Exponate lassen die Ereignisse von damals ganz nah erscheinen.

Muggensturm (as) – Einen zentralen Gedenkplatz für alle Opfer des NS-Regimes plant die Gemeinde Muggensturm auf dem Fliederplatz. Sie initiiert ein eigenes Mahnmal, statt Stolpersteine zu verlegen.

Museumsvolontär Chris Hirtzig betrachtet das Modell der Rastatter Synagoge, die am 10. November 1938 von den Nazis angezündet wurde.Foto: Frank Vetter
Top

Rastatt (sl) – Anlässlich einer neuen Ausstellung im Stadtmuseum Rastatt über die Deportation von Juden appelliert Oberbürgermeister Pütsch an jeden, sich zu fragen: Könnte so etwas wieder passieren?

Das Kantorenhaus wurde 1906 gemeinsam mit der benachbarten Synagoge erbaut. Seit 2010 beherbergt es eine Dokumentation zur jüdischen Geschichte Rastatts. Foto: av
Top

Rastatt (sl) – Die Pandemie macht auch den Rastatter Museen zu schaffen, was sich in den Besucherzahlen niederschlägt. Jetzt will das Stadtmuseum wieder loslegen.

Haben am Freitag das digitale Gedenkbuch für die Opfer des Nationalsozialismus in Baden-Baden freigeschaltet: Kurt Hochstuhl, Angelika Schindler, Heike Kronenwett,Margret Mergen,Dagmar Rumpf (von links).Foto: Franz Vollmer
Top

Baden-Baden (fvo) – Nach „heftigen Monaten“ und einem „Wahnsinnsarbeitsaufwand“ ist am Freitag ein digitales Gedenkbuch für die Opfer des Nationalsozialismus in Baden-Baden freigeschalten worden.

Abdassamad El Yazidi schätzt das breite Spektrum an Islam-Richtungen in Deutschland.Foto: Wolfgang Kumm/dpa
Top

Baden-Baden (kli) – Seine Familie lebt in der vierten Generation in Deutschland: Abdassamad El Yazidi, Generalsekretär des Zentralrats der Muslime (ZMD), unterstützt die Vielfalt im Islam.

Ein traditionelles israelisches Eiergericht Shakshuka: Zum jüdischen Leben in Deutschland gehört nicht nur die Religion, sondern auch die Küche. Foto: Jens Kalaene/dpa
Top

Baden-Baden/Köln (kli) – Der Verein „1.700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ hat sich für das Festjahr 2021 einiges vorgenommen. Im September ist das größte Laubhüttenfest der Welt geplant.

Der Antisemitismusbeauftragte des Landes, Dr. Michael Blume. Foto: Kai Loges/die arge lola 2019
Top

Baden-Baden/Stuttgart (marv) –Das BT hat den Beauftragten des Landes gegen Antisemitismus, Dr. Michael Blume, gefragt, welche Gefahr von Rechtsextremen und Verschwörungsdenkern ausgeht.

Unter anderem vor dem Haus Murgtalstraße 2 erinnern sechs Stolpersteine an Kuppenheimer Opfer des Naziregimes. Foto: Frank Vetter/Archiv
Top

Kuppenheim (red) – Um das Gedenken an die jüdischen Mitbürger wachzuhalten: Der Arbeitskreis Stolpersteine Kuppenheim erinnert mit einem Text von AK-Sprecher Heinz Wolf an die an Reichspogromnacht. mehr...

Ex-Bundespräsident Joachim Gauck (Schirmherr) und Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller (Schirmherrin) nehmen an einer Pressekonferenz zum Realisierungswettbewerb für das künftige Exilmuseum Berlin teil. Foto: Wolfgang Kumm/dpa
Top

Baden-Baden/Berlin (cl) – Die Ruine des Anhalter Bahnhofs in Berlin, wo viele Flüchtlingsgeschichten begannen und von wo aus viele Juden deportiert wurden, soll in naher Zukunft zum Exilmuseum werden

Blumen, Kerzen und Briefe auf dem Gehweg nahe der Hamburger Synagoge erinnern an die Attacke, bei der ein 29-Jähriger am Sonntag einen jüdischen Studenten mit einem Spaten attackiert und erheblich verletzt hat. Foto: Jonas Walzberg/dpa
Top

Stuttgart (kli) – Baden-Württemberg hat laut seinem Antisemitismusbeauftragten Michael Blume bereits ein Sicherheitskonzept zum Schutz von Juden. Politiker fordern ein solches nun für Hamburg. mehr...

Rastatt (fuv) – Beim Gurs-Gedenkstein vor dem Rastatter Bahnhof haben rund 30 Bürgerinnen und Bürger am Montag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz vor 75 Jahren gedacht.