Alle Artikel zum Thema: Kinderärzte

Kinderärzte
Hatschi! Dass viele Kinder derzeit mit Schnupfen zu kämpfen haben, ist ein  normales „Frühjahrsphänomen“. Symbolfoto: Mascha Brichta/dpa
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Rastatt/Baden-Baden (for) – Seit dem Wegfall der Maskenpflicht scheinen sich Infektionskrankheiten bei Kindern wieder zu häufen – Grund zur Sorge gibt es laut Kinderärzten aber nicht.

Laut der Stiko-Empfehlung können Fünf- bis Elfjährige geimpft werden, sofern sie eine Vorerkrankung haben. Es geht aber auch auf besonderen Wunsch der Eltern oder des Kindes. Symbolfoto: Jan Woitas/dpa
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Karlsruhe (BNN) – Die Ständige Impfkommission empfiehlt die Corona-Impfung für Fünf- bis Elfjährige mit Vorerkrankungen. Die Suche nach dem Impftermin mutet aber weiter teils abenteuerlich an.

Knapp 44 Prozent der unter 18-Jährigen sind zweimal geimpft. Foto: Fabian Sommer/dpa
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Stuttgart (bjhw) – Nur eine von 4.500 Schulen im Land ist nach Angaben des Sozialministeriums derzeit coronabedingt geschlossen. Derzeit sind lediglich 0,73 Prozent der Schüler positiv getestet.

Die Impfung für 12 bis 17-Jährige spaltet die Geister – auch weil die Stiko noch keine allgemeine Empfehlung abgegeben hat. Foto: David Young/dpa
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Baden-Baden (for/naf) – Es ist ein heikles Thema: Bei der Corona-Impfung für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren sind Diskussionen vorprogrammiert. Wird sie zu Konflikten an den Schulen führen?

Ohne generelle Empfehlung der Stiko, aber mit Genehmigung der Europäischen Arzneimittelbehörde: Kinder ab zwölf Jahren können geimpft werden. Foto: David Young/dpa
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Freiburg (kie) – Wegen Corona-Schutzimpfungen für Kinder und Jugendliche werden Ärzte angefeindet. Doch generell wächst der Zuspruch für die Impfung ab zwölf Jahren.

Ursula Günster-Schöning findet es wichtig, dass Eltern Sprache lustvoll weitergeben. Foto: Schöning Fotodesign
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Baden-Baden (BT) – Das Sprechenlernen beginnt schon ganz früh – bereits im Mutterleib. Das BT hat dazu in der Serie „Vier Fragen an“ eine Expertin befragt.

Docdirekt kann Arztpraxen entlasten, aber keineswegs die Untersuchungen und den persönlichen Kontakt ersetzen. Foto: Mirjam Hliza
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Rastatt (hli) – Die Rastatter Kinderärztin Biljana Stojkovic ist für ihre Patienten vor Ort da. Und gleichzeitig für Menschen im ganzen Land per Videoformat. Das Projekt Docdirekt macht’s möglich.

Dr. Till Reckert, der selbst als Kinderarzt in Reutlingen praktiziert, hat festgestellt, dass das Entdecken von Infektionen bei Kindern eine komplexe Angelegenheit ist. Foto: pr
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Baden-Baden (hös) – Wie geht es Kindern und Jugendlichen in der Pandemie? Das BT hat im Rahmen der Serie „Vier Fragen an“ beim Bundesverband der Kinder- und Jugendärzte nachgefragt.

Bücher lesen geht auch mal zwischendurch: Mutter und Tochter gemütlich beim gemeinsamen Schmökern. Foto: Christin Klose/dpa
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Baden-Baden (cl) – „Alle Kinder sollen Impulse erfahren, die ihnen den Zugang zum Lesen erleichtern“, wünscht sich die Mainzer Professorin Simone Ehmig anlässlich des Vorlesetages im BT-Interview.

Ein alleiniger Schnupfen ist nicht als Symptom der Erkrankung Covid-19 zu bewerten. Sofern das Kind, außer dem Schnupfen, keine weiteren Beeinträchtigungen zeigt, darf es weiterhin in der Einrichtung betreut werden. So bewertet es etwa die Stadt Baden-Baden. Monika  Skolimowska/dpa
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Rastatt (fk) – Nur wegen eines Schnupfens sollen Kinder nicht vom Kita-Besuch ausgeschlossen werden. Das macht das Rastatter Gesundheitsamt in einer Handlungsempfehlung deutlich, die dem BT vorliegt.

Rastatt (mak) – Immer mehr kleine Kinder konsumieren digitale Medien in einem Maß, das gesundheitsschädlich ist. Dies hat Andrea Seiler vom Frühförderverbund Rastatt der sonderpädagogischen Beratungsstellen