Landrat Huber wegen Operation nicht im Dienst

Rastatt (BT) – Landrat Toni Huber muss sich einer weiteren Operation unterziehen. Diese ist für die nächste Woche geplant. Er wird dann voraussichtlich drei Wochen nicht im Dienst sein.

Toni Huber hat sich zu einer weiteren Operation entschlossen. Foto: Stephan Kaminski/av

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Toni Huber hat sich zu einer weiteren Operation entschlossen. Foto: Stephan Kaminski/av

Wie das Landratsamt in Rastatt am Freitagmorgen mitteilte, habe sich Huber im Prozess seiner Genesung zu der erneuten Operation entschieden. Die Ärzte hatten laut der Mitteilung zu diesem Schritt geraten, da die letzte Phase seiner Gesundung nicht die erhoffte Dynamik aufweise. Der Landrat wird wegen des Eingriffs, der für die nächste Woche geplant ist, rund drei Wochen lang nicht im Dienst sein können.

Wie berichtet, hatten sich nach einem geplanten Eingriff im vergangenen Jahr gesundheitliche Komplikationen ergeben, die einen langen Genesungsprozess nach sich zogen. Seit mehreren Monaten arbeitet der Landrat im Homeoffice, nimmt an Videokonferenzen teil und steht in ständigem Austausch mit dem Regierungspräsidium, verschiedenen Ministerien und Rathäusern. Die politische Arbeit des Landkreises, darunter vor allem die Klinikreform, gestaltet er über Online-Formate maßgeblich mit, wie in der Mitteilung erläutert.

Über den Zeitpunkt der Rückkehr an seinen Arbeitsplatz im Landratsamt entscheidet Huber demnach nach dem nun geplanten Eingriff.

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Erstellt:
19. März 2021, 14:17 Uhr
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