Alle Artikel zum Thema: Landschaftsschutzgebiete

Landschaftsschutzgebiete
Ersatz in gleicher Größe: Darauf pocht der Rastatter NABU-Chef Karl-Ludwig Matt. Hier steht er vor einem Apfelbaum, der dem im Februar gefällten Baum sehr ähnlich sieht. Foto: Erwin Hars/Nabu
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Rastatt (rjk) – Nach den Baumrodungen in Förch liegen jetzt die Prüfungsergebnisse des Landratsamts vor. Der Landwirt, der im Februar zehn Streuobstbäume gerodet hat, kommt wohl glimpflich davon.mehr...

In den Startlöchern: Philipp Merx und Anna Schneider betreuen die künftige Naturschutzjugend-Gruppe auf dem NABU-Gelände „Jakob“ bei Förch. Foto: Sabine Wenzke
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Rastatt (sawe) – Die NABU-Ortsgruppe Rastatt will Kinder an Natur und Landschaft heranführen und baut eine Naturschutzjugend-Gruppe unter pädagogischer Leitung auf, die sich bei Förch trifft.

Winter im Schutzgebiet: Im Waldhägenich stehen seit 1989 insgesamt 547 Hektar unter Schutz, teils als Naturschutz- und teils als Landschaftsschutzgebiet. Foto: Wilfried Lienhard
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Bühl (BNN) – Das Interesse an der Stelle eines Schutzgebietsbetreuers für das Schutzgebiet Waldhägenich bei Bühl ist deutlich gestiegen. Grund ist wohl eine Änderung in der Stellenbeschreibung.

Ungefragt gerodet: Der Rastatter NABU-Vorsitzende Karl-Ludwig Matt an einer Stelle, an der offenbar ein Obstbaum der Landwirtschaft im Weg stand. Foto: Frank Vetter
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Rastatt (dm) – Der NABU-Vorsitzende Karl-Ludwig Matt hat das Landratsamt über einen umgepflügten Wiesenstreifen und gerodete Obstbäume informiert, was seiner Meinung nach zu Unrecht geschehen ist.

Inzwischen wieder entfernt wurden diese Pfosten zur Einfriedung eines Grundstücks am Kuppelsteinbad. Foto: Stephan Juch
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Gaggenau (stj) – Die Große Kreisstadt Gaggenau registriert verstärkte Bauaktivitäten im Außenbereich – und will nun gegensteuern, unter anderem mit einem Außennutzungskonzept.

Ötigheim (as) – Der Verein für Umweltschutz und Landschaftspflege (VUL) Ötigheim war 1971 ein Vorreiter in der Region. Er hat in 50 Jahren viel bewirkt – und noch einiges vor.

Bühl/Bühlertal (ABB) – Nach dem Weggang des Rangers des Bühler Waldhägenich will man die Stelle attraktiver machen. Anvisiert werden eine Vollzeitstelle und eine Zusammenarbeit mit Bühlertal.

Entrümpelung: Beim Lokaltermin im Landschaftsschutzgebiet „Reitäcker“ stoßen Bürgermeister und Gemeinderäte auf einen Schuttcontainer, voll mit Abräummaterial. Foto: Helmut Heck
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Durmersheim (HH) – Der Sturm der Entrüstung, der im Frühsommer durch Kleingärten in Durmersheim wehte, scheint ein wenig abgeflaut. Einige Nutzer haben zudem aufgeräumt.

Durmersheim (as) – Unfrieden um Einfriedungen und Gartenhütten im Gewann Reitäcker in Durmersheim gibt es schon länger. Eine Abrissverfügung an betagte Nutzer sorgt nun erneut für Ärger.

Großflächige Äcker prägen bisher das Bild in weiten Teilen des Waldhägenichs – das soll sich zum Wohl der Tierwelt bald ändern.  Foto: Bernhard Margull
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Bühl (hol) – Bei der Verpachtung landwirtschaftlicher Flächen im Waldhägenich gelten ab 2022 neue Grundsätze. Die Stadt will keine Intensivlandwirtschaft mehr dort. Ein Modellprojekt soll helfen.

Durmersheim (HH) – In Durmersheim sorgt die geplante Durchsetzung der Landesbauordnung bezüglich Nutzungen im Außenbereich für Ärger. Pächter bangen um ihre Refugien. Der Gemeinderat ist uneins.

Steinkäuze wie dieses Exemplar sollen im Waldhägenich einen geeigneten Lebensraum finden. Foto: dpa/Roland Scheidemann
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Bühl (sre) – Im Bühler Natur- und Landschaftsschutzgebiet Waldhägenich soll sich der Steinkauz wohlfühlen. Im Rahmen eines Projekts werden deshalb unter anderem Nistmöglichkeiten geschaffen.

 Spannende Aufgabe: Matthias Mößner, der neue Schutzgebietsbetreuer im Waldhägenich.  Foto: Stadt Bühl
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Bühl (fvo) – Matthias Mößner ist seit 1. Dezember neuer Schutzgebietsbetreuer im Waldhägenich. Sein erklärtes Ziel: Alle Akteure beteiligen und zwischen Freizeit- und Naturschutzinteressen vermitteln

Schon mehr als zehn Hektar verbrachte Flächen haben Ehrenamtliche im Murgtal bisher der sogenannten Erstpflege unterzogen und sie wieder freigestellt. Unser Bild zeigt eine Aktion aus dem Jahr 2018 im Ätzenbachtal in Obertsrot. Foto: Stephan Juch
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Murgtal (stj) – Der Landschaftserhaltungsverband Rastatt hat die Aufgabe, die hiesige Kulturlandschaft zu schützen. BT-Redakteur Stephan Juch hat Geschäftsführerin Diana Fritz interviewt.

Das Grundstück liegt im Bebauungsplan „Neuwiesenäcker“ und hat den Status eines Gewerbegebiets. Das Bauvorhaben entsteht auf einer Wiese entlang der Untergasse am Rand des dortigen Landschaftsschutzgebiets, unmittelbar im Anschluss an das für Speditionszwecke genutzte Firmengelände. Foto: Walter
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Gaggenau (tom) – Das geplante DHL-Logistikzentrum in Bad Rotenfels sorgt für Wellen. Sowohl im Bau- und Umweltausschuss als auch im Gemeinderat kritisierten Ratsmitglieder die Stadtverwaltung.

Der Pfeil zeigt die Spedition Westermann. Auf der Wiese unmittelbar links davon soll gebaut werden. Foto: Walter
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Gaggenau (tom) – In Bad Rotenfels soll ein DHL-Logistikzentrum entstehen. Anwohner wehren sich dagegen. Insbesondere durch An- und Abfahrten sowie Verladetätigkeiten sei unzumutbarer Lärm zu erwarten

Technische Anlagen wie Windräder prägen im Mittel- und im Südschwarzwald vielerorts die Aussicht, wie hier in der Nähe des Kandels bei Waldshut. Foto: Seeger/dpa/Archiv
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Freiburg (vn) – Der Schwarzwaldverein hat mit seiner ersten Verbandsklage vor Gericht Erfolg: Die Klage richtete sich gegen einen von der EnBW geplanten Windpark im Renchtal.