Rastatterin tritt bei DSDS auf

Rastatt (ans) – Die 20-jährige Vivien Schwestka erfüllt sich mit ihrer Teilnahme bei Deutschland sucht den Superstar einen Kindheitstraum.

Vivien Schwestka aus Rastatt möchte mit dem Lied „Tränen aus Kajal“ die DSDS-Jury überzeugen. Foto: Stefan Gregorowius/tvnow

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Vivien Schwestka aus Rastatt möchte mit dem Lied „Tränen aus Kajal“ die DSDS-Jury überzeugen. Foto: Stefan Gregorowius/tvnow

Jung, weiblich und musikbegeistert: Die 20-jährige Vivien Schwestka aus Rastatt hat im September bei der Fernsehsendung Deutschland sucht den Superstar (DSDS) teilgenommen und sich dem Urteil der Jury gestellt. Der Clou: Das Casting hat auf einem Schiff stattgefunden. Erster Halt: Rüdesheim am Rhein – dort hat die junge Rastatterin das Lied „Tränen aus Kajal“ von Céline präsentiert. Am Dienstag um 20.15 Uhr strahlt RTL ihren Auftritt aus. Dann wird sich zeigen, ob sie die Jury mit ihren Gesangskünsten von sich überzeugen konnte.

Bereits seit ihrer Kindheit sei sie großer Fan der Castingsendung, erzählt Schwestka. Seit sie vier Jahre alt war, habe sie ausnahmslos jede Staffel mitverfolgt. Damals habe sie sich vorgestellt, wie schön es wäre, wenn sie mit einem Bus auf Tour ginge und ihre Familie mit ihr mitfiebere, wenn sie auf der Bühne steht. „Als das Schiff angelegt hat und man die ganzen Kameras gesehen hat, das war ein unrealer Moment“, erinnert sich die 20-Jährige. „Ich war sehr nervös, als ich die Jury dann in echt gesehen habe“, erzählt sie. Auch das sei ein Grund, warum sie sich bei DSDS beworben habe: um sich ihrer Nervosität zu stellen und diese hinter sich zu lassen, lässt Schwestka wissen. „Mach mit und zeig dich“, habe sie ihre Familie im Vorfeld dazu ermutigt, sich zu bewerben. Auch ihre Freunde seien schon sehr gespannt auf ihren Auftritt im Fernsehen.

„Singen war schon immer meine größte Leidenschaft und das hat sich nie geändert“, sagt die 20-Jährige. Erste musikalische Erfahrung habe sie im Grundschulchor der Carl-Schurz-Schule in Rastatt als Solosängerin gesammelt. Alfred Wild, Gitarrist und Dirigent des Chors und ehemaliger Leiter der Grundschule, habe schon damals ihr Talent erkannt und sie mit der Sängerin Lena Meyer-Landrut verglichen, erzählt die gebürtige Rastatterin stolz. Momentan seien ihre Lieblingskünstlerinnen Céline und Beyoncé. Auf eine Musikrichtung wolle sie sich nicht festlegen. „Mein Geschmack ist breit gefächert“, sagt sie.

„Das Lied war ein Riesenhit“

Das Musikstück „Tränen aus Kajal“ der deutschen Popsängerin und Rapperin Céline habe sie sich jedoch nicht selbst ausgesucht. Der Song sei ihr vom Produktionsteam vorgeschlagen worden. Doch damit habe sie kein Problem gehabt, „im Gegenteil“, sagt die Rastatterin. „Das Lied war ein Riesenhit, in meinem Alter kennt das eigentlich jeder. Außerdem ist es modern und ich höre Céline sowieso rauf und runter“.

Aktuell arbeitet Schwestka als Monteurin in der Autofabrik und absolviert dort gerade ihr drittes Lehrjahr. Frauen sind in dieser Branche in der Minderheit, aber damit habe sie kein Problem, heißt es in einer Mitteilung der Mediengruppe RTL. Sie lebt mit ihrer Mutter, ihrem Stiefvater und ihrem kleinen Bruder zusammen. Ihre Mutter und ihr Bruder seien die wichtigsten Personen für sie. DSDS möchte Schwestka natürlich gewinnen und sie findet, sie habe das Zeug dazu, denn sie sei modern und könne von Deutschrap bis Ballade überzeugen. Ob sie eine Runde weiterkommt, dürfe sie aber natürlich noch nicht vorab verraten, erzählt die 20-Jährige im BT-Gespräch.

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Erstellt:
11. Januar 2021, 18:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 2min 34sec

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