So ein Pech aber auch!

Momentaufnahmen aus dem Alltag der BT-Redakteure sind unter der Rubrik „Lebensnah“ zu finden. Grafik: stock.adobe.com/Badisches Tagblatt

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Momentaufnahmen aus dem Alltag der BT-Redakteure sind unter der Rubrik „Lebensnah“ zu finden. Grafik: stock.adobe.com/Badisches Tagblatt

Das war’s dann wohl mit dem 22.2.22. Für mich persönlich wird dieser Tag ein für alle Male als Pechtag des Jahres in die Geschichte eingehen. Tausend Scherben neben dem Schreibtisch – und dazu noch ordentlich Wasser: Das war die Sprudelflasche, die ich mit meinem Ellenbogen vom Tisch gefegt habe. Sechs Stunden später: Ich mach die Kühlschranktür auf – und plumps: Die Halterung in der Tür ist herausgebrochen. Vier Milchtüten und eine Bierflasche liegen vor meinen Füßen. Klarer Fall von Materialermüdung (der Kühlschrank ist zwar alt, aber ein Markengerät – auf nix kann man sich heutzutage verlassen, aber echt!).

Schäumende Flüssigkeit sucht sich den Weg

Die schäumende Mischung aus Milch und Bier verströmt einen süß-säuerlichen Geruch, läuft unter den Kühlschrank und auf den Teppich. Das Saubermachen ist das reinste Vergnügen, ha, ha. Glück im Unglück: Es hat nur eine der vier Milchverpackungen erwischt, und auch die Flasche ist heil geblieben. Nur der Deckel hat sich gelöst. „Aller guten Dinge sind drei“, schießt es mir durch den Kopf. Aber: Ich bin ja nicht abergläubisch. Soll ich nicht doch besser das Auto stehen lassen?

Ich rede mir doch nichts ein – oder?

Nur für den Fall. Doch wer fährt sonst mit dem Kind zum Arzt? Quatsch – ich bin doch nicht bescheuert und rede mir irgendwas ein! Tja, und dann passiert es doch: Beim Rückwärtseinparken in die Garage schürfe ich mit der Seite am Garagenpfosten vorbei. Schöne Sch...(ramme)!

Wie sagt man doch: Shit happens eben!

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Erstellt:
27. Februar 2022, 10:30 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 47sec

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