Alle Artikel zum Thema: Sozialminister

Sozialminister
Sorgt mit einer unglücklichen Aktion für Ärger bei den Grünen: Sozialminister Manfred Lucha. Foto: Bernd Weißbrod/dpa
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Stuttgart (bjhw) – Winfried Kretschmann distanziert sich von der Idee des Gesundheitsministers Lucha, die pandemische Lage Ende April für beendet zu erklären. Andere unterstützen den Minister aber.

Hier wird weiter gepikst: Der Betrieb im Kreisimpfzentrum im ehemaligen Café an der Pagodenburg in Rastatt wird voraussichtlich bis Ende September fortgesetzt. Foto: Martina Holbein
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Rastatt/Baden-Baden (BT) – Das Land Baden-Württemberg will ab Anfang April das Impfangebot wegen fehlender Nachfrage zumindest bis Herbst reduzieren. Das betrifft auch Impfstützpunkte in Mittelbaden.

Impfquote von 96 Prozent: Das Haus Fichtental in Kuppenheim ist eines der Pflegeheime des Klinikums Mittelbaden. Der überwiegende Teil der Mitarbeiter hat sich gegen das Coronavirus immunisieren lassen. Foto: Hans-Jürgen Collet
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Rastatt (sie) – An diesem Mittwoch tritt die einrichtungsbezogene Impfpflicht in Kraft. Auf Jürgen Ernst, seit 1. März Sozialdezernent im Landratsamt, wartet damit gleich eine große Aufgabe.

Digitale Dokumentation: Auch die Stadt Rastatt setzte auf die Luca-App, wie beim Weihnachtsmarkt-Intermezzo Ende November. Foto: Holger Siebnich
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Rastatt (sie) – Im Rastatter Gesundheitsamt ist man nicht überrascht, dass das Sozialministerium das Aus für die Luca-App verkündet hat. Man habe mit den Daten in der Regel wenig anfangen können.

Personen, die nach der ersten Impfung mit Johnson & Johnson eine zweite Impfung erhalten haben, gelten rechtlich nicht länger als „geboostert“. Foto: Wolfgang Kumm/dpa
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Berlin/Stuttgart (BT) – Der Bund hat die Covid-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung (SchAusnahmV) angepasst, die ab sofort gilt. Der Impfstatus von Geimpften mit Johnson & Johnson ändert sich.mehr...

Spricht von „ein paar wenigen Impfskeptikern, die die Belegschaft aufwiegeln und Zweifel streuen“ können: Sozialminister Manfred Lucha. Foto: Bernd Weißbrod/dpa
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Rastatt/Stuttgart (bjhw) – Sozialminister Manfred Lucha (Grüne) befasst sich im Sozialausschuss des Landtags mit den Corona-Ausbrüchen in Rastatt und Gaggenau.

Weitere Todesfälle: Landesweit wurden am Mittwoch im Zusammenhang mit einer Covid-Infektion 57 registriert, im Kreis Rastatt waren es fünf. Symbolfoto: Bodo Schackow/dpa
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Baden-Baden (BT) – Das Landesgesundheitsamt hat am Mittwoch im Zusammenhang mit Corona-Infektionen fünf weitere Todesfälle im Kreis Rastatt gemeldet. Zugleich stieg die bundesweite Inzidenz an.mehr...

Häufigere Tests für alle ohne Booster: Das soll auch für Schüler gelten. Symbolfoto: Peter Kneffel/dpa
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Stuttgart (bjhw) – Mehr Tests an den Schulen im Südwesten: In der ersten Woche nach den Ferien (ab kommenden Montag) sollen alle Nicht-Geboosterten täglich getestet werden und danach regelmäßig.mehr...

Die 2G-Regelung im Einzelhandel könnte ausgeweitet werden und künftig nicht nur in Hotspot-Regionen gelten. Symbolfoto: Carsten Koall/dpa
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Stuttgart (bjhw) – Baden-Württemberg sieht sich mit seinen bisherigen Maßnahmen zur Bekämpfung der vierten Corona-Welle durchaus als Vorbild. Die weiteren Einschränkungen kommen aber erst am Samstag.

Ausgangssperren haben 2020 die Innenstädte leer gefegt. In Landkreisen mit einer Inzidenz über 500 sind sie – zumindest für einige Bürger – zurück.Foto: Sebastian Gollnow/dpa
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Stuttgart (naf) – Wann gilt eine Ausgangssperre als verhältnismäßig? Diese Frage ist nicht so einfach zu beantworten, die Gesellschaft für Freiheitsrechte versucht es trotzdem.

Die Schilder am Eingang weisen auf die 3G-Regel hin, bei der Kontrolle tun sich Einzelhändler allerdings schwer. Foto: Armin Weigel/dpa
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Rastatt/Baden-Baden (tas) – Egal ob Modehändler, Buchladen oder Haushaltswarengeschäft – überall gilt für den Eintritt die 2G- oder 3G-Regel. Überprüft wird allerdings nur stichprobenartig.

Die Zahl der mobilen Impfteams im Land – hier in Tübingen – soll auf 155 erhöht werden. Foto: Sebastian Gollnow/dpa
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Stuttgart (bjhw) – Angesichts der steigenden Corona-Zahlen und voller Intensivstationen ist die Alarmstufe kaum noch abzuwenden: Ungeimpfte müssen sich auf weitere Einschränkungen einstellen.

So sieht das Coronavirus unter dem Mikroskop aus. Experten wollen die Veränderungen des Virus besser überwachen lassen. Foto: NIAID-RML/AP/dpa
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Rastatt (fk) – Die steigenden Corona-Fallzahlen können beim Rastatter Gesundheitsamt nicht mehr durchgängig zeitnah abgearbeitet werden. Positiv Getestete müssen daher teils auf Nachricht warten.

Grüne und CDU wollen die Kindergrundsicherung weiter voranzutreiben. Foto: Jens Kalaene/dpa
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Stuttgart (bjhw) – Zum Start der Aktionswoche „Armut bedroht alle“ in Baden-Württemberg kritisieren Experten die geringe Erhöhung des Hartz-IV-Regelsatzes.

Wer nicht geimpft oder genesen ist, benötigt für viele Einrichtungen einen negativen Coronatest. Die meisten Menschen müssen diesen ab 11. Oktober selbst zahlen. Foto: Sven Hoppe/dpa
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Rastatt/Baden-Baden (for) – Ab dem 11. Oktober fallen die kostenlosen Corona-Tests auch in Baden-Württemberg weg. Wer sich auf das Virus testen lassen will, muss dann in der Regel selbst dafür zahlen

Arbeitnehmer sollten nicht über die Hintertür bestraft werden, wenn sie nicht geimpft sind, sagt die 1. Bevollmächtigte der IG Metall Gaggenau, Claudia Peter. Foto: Sebastian Gollnow/dpa
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Baden-Baden (naf) – Arbeitnehmer- und Arbeitgeberverbände der Region reagieren unterschiedlich auf den Wegfall der Entschädigung bei Quarantäne für Ungeimpfte.

Mitarbeiter des Ordnungsamts stehen vor einem Hauseingang. Im Zweifelsfall kontrollieren sie, ob die Quarantäne tatsächlich eingehalten wird. Foto: Christoph Reichwein/dpa
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Baden-Baden/Bühl/Gaggenau (ans/fh) – Ein Verfahren gegen einen Bühler Quarantäne-Verweigerer läuft noch. Das Ordnungsamt Gaggenau verstärkt seine Kontrollen wegen steigender Inzidenzwerte.

Getestet, geimpft, genesen? Und auch die FFP2-Maske dabei? Das Publikum der Volksschauspiele hält sich an die Regeln. Foto: Rainer Wollenschneider
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Ötigheim (sl) – Das laufende Modellprojekt erlaubt 875 Zuschauer in den Rängen der Freilichtbühne Ötigheim. Der Vorstand ist mit der Umsetzung des Hygienekonzepts bisher zufrieden.

Zugangsschleusen vor dem Eingang: Der Theaterbesuch findet unter strengen Hygieneregeln statt. Immerhin 875 Zuschauer sind dank des Modellprojekts erlaubt. Foto: Tüg
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Ötigheim (as) – Freiluft-Theater mit Hygienekonzept und als Modellprojekt des Landes, wie geht das? Die Volksschauspiele Ötigheim machen es vor. Am Samstag ist Premiere in mehrfacher Hinsicht.

Für diejenigen, die ihren gelben Impfpass in analoger Form nicht immer mit sich herumtragen möchten, wird es bald eine digitale Alternative geben. Foto: Soeren Stache/dpa
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Baden-Baden (for) – Der digitale Impfnachweis soll in ganz Europa gelten und Erleichterung bringen – vor allem beim Reisen. Bereits Geimpfte können ihn auch nachträglich erhalten.

Die Maßnahmen der Wasserversorger zum Schutz vor PFC-Verunreinigungen zeigen laut Sozialministerium Wirkung. Symbolfoto: Patrick Pleul/dpa
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Baden-Baden/Rastatt (BT) – Nach den ersten Blutuntersuchungen im Jahr 2018 wurden 2020 erneut 249 Menschen auf die Belastung mit PFC untersucht. Laut Sozialministerium sind die Werte gesunken.

Die Vereine sind sauer: Kinder ab sechs Jahren müssen sich vor dem Training testen lassen. Das war so mit dem Kultusministerium nicht vereinbart worden. Symbolfoto: Tobias Hase/dpa
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Stuttgart (bjhw) – Nach den aktuellen Vorgaben müssen sich Kinder ab sechs Jahren vor dem Training testen lassen. Das sorgt bei den Vereinen für Verdruss. Die Landesregierung will nun nachbessern.

Baden-Baden (BT/dpa) – Corona ist das beherrschende Thema in der Welt, in Europa, Deutschland und auch in Mittelbaden. Das BT informiert fortlaufend über die aktuellen Entwicklungen.mehr...

Die Volksschauspiele Ötigheim haben den Zuschlag für ein Modellprojekt des Landes erhalten. Foto: Sebastian Linkenheil/Archiv
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Stuttgart (bjhw) – Nach dem Europapark starten weitere Modellprojekte in der Kultur, im Tourismus oder im Sport. Mit dabei sind die Volksschauspiele Ötigheim und der Südbadische Fußballverband.

Stuttgart (BT) – Der Arbeitsplatz gilt als Infektionsherd. Manfred Lucha appelliert fordert Unternehmen auf, ihre Aufgaben im Infektionsschutz ernst zu nehmen.

Beispiel Vorarlberg: Die Gastronomie durfte schon Mitte März wieder öffnen.    Foto: Johann Groder/APA/dpa
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Wien (bjhw) – Im Nachbarland Österreich gibt es bald Lockerungen für Geimpfte. Damit verbunden ist die Idee eines EU-weiten Corona-Zertifikat. Auch sonst ändert sich einiges für Reisende.

Beim Maschinenbauer Liebherr in Ehingen läuft der Modellversuch schon seit einigen Wochen. Betriebsärzten impfen dort priorisierte Mitarbeiter. Foto: Stefan Puchner/dpa
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Stuttgart/Karlsruhe (for) – Die baden-württembergische Regierung weitet die Modellprojekte zum Impfen der Betriebsärzte auf zwölf weitere Unternehmen aus. Darunter ist auch eine Firma in Karlsruhe.

Für die Impfungen durch Betriebsärzte läuft derzeit ein Modellprojekt. Allerdings muss auch hier streng nach Priorität geimpft werden. Foto: Stefan Puchner/dpa
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Stuttgart (for) – Beschäftigte im Lebensmittelhandel sind noch nicht impfberechtigt, es läuft aber ein Pilotprojekt für Betriebsärzte. Allerdings müssen sich auch diese an die Priorisierung halten.

Kathrin Yen hat 2011 die Gewaltambulanz am Universitätsklinikum in Heidelberg ins Leben gerufen. Foto: Christoph Schmidt/dpa
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Baden-Baden/Heidelberg (for) – Nach der Gewaltambulanz in Heidelberg sollen nun in Ulm, Freiburg und Stuttgart Einrichtungen entstehen, in denen Spuren nach Gewaltverbrechen gesichert werden können.

In der vergangenen Woche wurden in Baden-Württemberg etwa eine Million Impftermine vergeben – das ist laut Sozialministerium ein neuer Rekord. Foto: Friso Gentsch/dpa
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Rastatt/Baden-Baden (for) – Alle Baden-Württemberger über 60 können sich seit dieser Woche gegen Covid-19 impfen lassen. Das Land hat am Montag die Terminvergabe für diese Altersgruppe geöffnet.

Manfred Lucha will bis zum Herbst jedem Erwachsenen in Baden-Württemberg ein Impfangebot machen. Foto: Rolf Vennenbernd/dpa
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Stuttgart (bjhw) – Mehr Impfen, mehr Schließen und die Ausgangssperre als „ultima ratio“: Mit einem Maßnahmenbündel will die Landesregierung die dritte Corona-Welle brechen.

Die Empfehlung, Astrazeneca für die Personengruppe über 60 zu verwenden, hat Bewegung ins Impf-Management gebracht.     Foto: Owen Humphreys/dpa
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Baden-Baden (kli) – Die Ankündigung des Landesgesundheitsministeriums, ab Montag die Impfermine für über 60-Jährige freizugeben, sorgt für Dynamik. Für die Impfzentren in Mittelbaden hat das Folgen.

Tests spielen in den Vorgaben eine immer größere Rolle. Symbolfoto: Zacharie Scheurer/dpa
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Stuttgart (bjhw) – Baden-Württemberg wird nach den Worten von Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) die Notbremse der Bundesregierung mittragen. Ein Überblick über die Folgen.

Stuttgart (bjhw) – Den Koalitionsverhandlern stehen drei harte Wochen bevor. Laut Thomas Strobl sei seine CDU „sieben Tage die Woche 24 Stunden Tag für Tag bereit“, den Vertrag auszuformulieren.

Während Hausärzte ihre Impfstoffe bereits erhalten haben, müssen Privatpraxen sich noch gedulden. Foto: Ronny Hartmann/dpa
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Baden-Baden (naf) – Das Land kritisiert die bundesweite Entscheidung, dass nur Vertragsärzte die Corona-Impfstoff-Lieferungen erhalten. Auch eine Privatärztin aus Baden-Baden sieht das kritisch.

Das Kindersolebad in Bad Dürrheim diente schon 1913 als Kurort. Jahrzehnte später wurden dort Medikamententests durchgeführt. Foto: Generallandesarchiv Karlsruhe
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Baden-Baden (naf) – Grausame Bestrafungen an der Tagesordnung: Zwischen der Nachkriegszeit und den 80er Jahren wurden jahrzehntelang Kinder in Verschickungsheimen misshandelt.

Die Luca-App könnte bei einer möglichen Wiedereröffnung von Geschäften oder Gastronomien eine digitale Gästeregistrierung ermöglichen. Foto: Bernd Wüstneck/dpa
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Rastatt/Karlsruhe (for) – Die Luca-App soll die Gesundheitsämter bei der Kontaktnachverfolgung entlasten. Im Landkreis Rastatt arbeitet man mit Hochdruck daran, die App bald nutzen zu können.

So lange die Inzidenz im Landkreis Rastatt über 100 liegt, bleiben die Geschäfte geschlossen. Auch eine andere Auslegung der Verordnung kann da nicht helfen.Symbolfoto: Jens Büttner/dpa
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Rastatt (naf) – Das diffuse Infektionsgeschehen im Landkreis Rastatt verhindert eine Neuberechnung der Ansteckungen – der Inzidenzwert kann laut Sozialministerium nicht nach unten korrigiert werden.