Voller Erfolg: Erster Hofflohmarkt in Weisenbach

Weisenbach (rag) – Mit dem ersten Hofflohmarkt hat Weisenbach Stöbern mit Spaß verbunden.

Bei 41 Anbietern ist in den Höfen Weisenbachs so ziemlich alles zu bekommen, was den Besitzern einmal gedient oder Freude gemacht hat. Foto: Raimund Götz

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Bei 41 Anbietern ist in den Höfen Weisenbachs so ziemlich alles zu bekommen, was den Besitzern einmal gedient oder Freude gemacht hat. Foto: Raimund Götz

Bei herrlichem Spätsommerwetter zeigte sich das Murgtaldorf von der besten Seite. Ein Flyer mit den Verkaufsstellen und den angebotenen Waren machte es der Kundschaft leicht, sich zu orientieren. Die Verkaufsstellen waren über den gesamten Ort verteilt, so war es für die zahlreichen Besucher nicht nur eine gute Gelegenheit, vielleicht ein Schnäppchen zu machen, sondern im Spaziergang gleichzeitig eine unterhaltsame Beschäftigung zu finden. Hier bot sich der historische Rundweg an. Der Heimatpflegeverein hatte vor einiger Zeit die markantesten Bauwerke mit Infotafeln versehen.

Jung und Alt kommen beim Stöbern voll auf ihre Kosten.  Foto: Raimund Götz

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Jung und Alt kommen beim Stöbern voll auf ihre Kosten. Foto: Raimund Götz

Die Verkäufer hatten sich gut vorbereitet und ihre Verkaufsstände und Waren mit viel Liebe zum Detail dekoriert. Bei 41 Anbietern war so ziemlich alles zu bekommen, was den Besitzern einmal gedient oder Freude gemacht hat. Garagen und Höfe waren mit allerlei Gegenständen gefüllt. Altes und Schönes, Gutes und Brauchbares wurde von den Verkäufern angeboten. Möbel und Technik, Haushaltsgeräte und Bilder, Werkzeug und Bücher waren augenfällig präsentiert.

Einzig „ein wenig Gastronomie“ wird vermisst

Der Renner waren Spielzeug, Kinderkleidung und Gegenstände aus Küche und Haus, Geschirr in verschiedenen Ausführungen – mit Gebrauchsspuren oder makellos. Kleidung für Jung und Alt, Fahrräder, Ski mit Schuhen, CDs, Schallplatten, Plattenspieler und komplette Stereoanlagen, sogar Musikinstrumente hatten einige Verkäufer im Angebot. Für die Besucher war der Rundgang ein interessantes Erlebnis. Die meisten waren zufrieden, einige vermissten „ein wenig Gastronomie“ und Plätze zum Sitzen. Sie zeigten aber auch Verständnis, dass wegen der Pandemie darauf verzichtet wurde. Die Anbieter waren immer gut gelaunt und optimistisch. „Ich kann eine halbe Stunde ohne Kunden hier sitzen, dann kommen gleich 20 auf einmal“, berichtet ein Verkäufer, der seine Waren in einer Hofeinfahrt präsentierte.

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Erstellt:
19. September 2021, 11:49 Uhr
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