Weihnachtsbuden bleiben bis Ostern stehen

Baden-Baden (nof) – Oberbürgermeisterin Margret Mergen hofft auf eine Wiederbelebung des vorweihnachtlichen Angebots in den Buden in der Fußgängerzone nach dem Ende des Lockdowns.

Festtagsflair im Frühjahr? Die Buden, die vor Weihnachten gut ankamen, sollen noch bleiben. Foto: Monika Zeindler-Efler

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Festtagsflair im Frühjahr? Die Buden, die vor Weihnachten gut ankamen, sollen noch bleiben. Foto: Monika Zeindler-Efler

Die Weihnachtsbuden in der Innenstadt (unser Foto entstand Anfang Dezember) sollen noch bis Ostern stehen bleiben. Eine entsprechende Anfrage von FDP-Stadtrat Rolf Pilarski bestätigte Oberbürgermeisterin Margret Mergen in der Sitzung des Gemeinderats am Montagabend.

Sie hofft darauf, dass die Stände eventuell nochmals zu Verkaufszwecken genutzt werden können. „Dann kommen natürlich die Tannenzweige runter und zum Beispiel Tulpen drauf“, unterbreitete sie einen Vorschlag.

Bei einer möglichen Öffnung des Einzelhandels könnten die Buden auch als Frequenzbringer dienen. Die Beschicker hätten positive Signale gesendet. Pilarski hatte gefragt, wer für die Buden des „vermutlich kürzesten Weihnachtsmarkts“ zuständig sei. Aufgestellt wurden sie von der Baden-Baden Events GmbH nach Kritik aus den Reihen des Gemeinderats, dass es in Baden-Baden keine Alternativen zum ausgefallenen Christkindelsmarkt gebe, erinnerte die OB.

Die Buden seien in der Vorweihnachtszeit gut angenommen worden, ehe der zweite Lockdown auch deren Schließung nach sich zog. Nun hofft OB Margret Mergen auf eine mögliche Wiederbelebung vor Ostern.

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Erstellt:
27. Januar 2021, 11:00 Uhr
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